Meldungen
Hier finden Sie Pressemeldungen sowie Medienberichte über die Kanzlei.
06.12.2011: Dr. Hoffmann erringt Sieg gegen Prorendita 4 Lebensversicherungsfonds
Die Kanzlei Dr. Hoffmann hat einen Sieg vor Gericht gegen den Prorendita 4 Lebensversicherungsfonds errungen. Der Fonds zahlt seit geraumer Zeit keine Ausschüttungen mehr. Es ist dringend erforderlich, dass sich die Anleger zusammenschließen, um Einfluss auf die Geschäftsführung zu nehmen. Weiterlesen
Kanzlei Dr. Hoffmann reicht Klage gegen Commerzbank wegen Zinshybrid-Anleihe CK 4578 ein
Der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Ernst J. Hoffmann hat Klage gegen die Commerzbank wegen der Zinshybrid-Anleihe CK 4578 eingereicht. Die Anlage wurde in den Jahren 2006 und 2007 als sichere Anlage verkauft. Als Wertpapier unterliegen Schadensersatzansprüche grundsätzlich der damals noch gültigen dreijährigen Verjährungsfrist ab Zeichnung. Dies gilt jedoch nur für Fälle fahrlässiger Falschberatung. Die Kanzlei hat jedoch Anhaltspunkte für Vorsatz der Commerzbank und ihrer Kundenberater gefunden. Ansprüche aus vorsätzlicher Falschberatung sind noch nicht verjährt. Sollte das Gericht auf Vorsatz erkennen, so gibt das allen Anlegern die Hoffnung, ihre Ansprüche noch geltend zu machen.
MPC Rendite-Fonds Leben plus II GmbH & Co. KG: Treuhänder TVP versucht Anlegerrechte auszuhebeln
Die Anleger des MPC Rendite-Fonds Leben plus II, der schon seit geraumer Zeit keine Ausschüttungen mehr zahlt, erhielten dieser Tage Post von ihrer Treuhänderin TVP. Die Treuhänderin, die eigentlich die Beteiligung der Anleger „zu treuen Händen“ hält und aus diesem Vertrag zur Loyalität ihnen gegenüber verpflichtet ist, bittet um Zustimmung zu einer Änderung des § 4 Abs. 6 des Gesellschaftsvertrages mit dem Ziel, keine Gesellschafteradressen mehr herausgeben zu müssen. Weiterlesen
Pressemitteilung vom 21.10.2011: Rechtsanwalt Dr. Hoffmann reicht Klage gegen BHW Bausparkasse AG ein
Für eine Anlegerin des 2. SAB „Neue Welt“ Immobilienfonds, der das Einkaufszentrum Neue Welt in Berlin-Neukölln betreibt, hat Rechtsanwalt Dr. Hoffmann Klage auf Rückzahlung des gesamten gezahlten Kapitals eingereicht. Der Anlegerin war von einer Beraterin der BHW nicht nur die Fondsbeteiligung, sondern zu deren Finanzierung auch noch ein Darlehensvertrag und zwei Bausparverträge angedreht worden. Weiterlesen
Pressemitteilung 28.09.2011: Prozesskosten sind steuerlich absetzbar
Der Bundesfinanzhof hat in einem neuen Urteil (Az VI R 42/10) entschieden, dass Kläger die Kosten eines verlorenen Prozesses steuerlich als außergewöhnliche Belastung absetzen können. Voraussetzung dafür ist, dass die Klage weder mutwillig noch chancenlos war. Eine Chance von 50 % reicht aus. Der Prozessinhalt ist unerheblich.
Diese Entscheidung gibt insbesondere Kapitalanlegern Hoffnung, ... Weiterlesen
Pressemitteilung 02.09.2011: Rechtsschutzversicherer DAS muss Kapitalanlegerverfahren finanzieren
Zum wiederholten Mal hat die Kanzlei Dr. Hoffmann einen Prozess gegen den Rechtsschutzversicherer DAS wegen der Deckung eines Kapitalanlegerprozesses gewonnen. Die DAS wehrt sich wie kein anderer Rechtsschutzversicherer mit fadenscheinigen Argumenten gegen die Deckung derartiger Verfahren. Ihre Begründung in diesem Fall war, dass die Kanzlei keinen vollständig ausgearbeiteten Klageentwurf vorlegte. Weiterlesen
Pressemitteilung 17. 10.2010: SAB Neue Welt - Anleger verpassen Chance zur Veränderung auf Gesellschafterversammlung
Am 16.10.2011 fand in Berlin eine außerordentliche Gesellschafterversammlung des in Schieflage geratenen Immobilienfonds 2. SAB Neue Welt statt. Trotz erheblicher Bemühen von Seiten einiger Anleger und ihrer Anwälte war deutlich weniger als die Hälfte der Anleger vertreten. Die Stimmen der Anleger, die nicht vertreten waren, fielen gemäß Gesellschaftsvertrag der Geschäftsführung des Fonds zu. Weiterlesen
Pressemitteilung 05.10.2010 ACI Dubai-Fonds geschlossener Immobilienfonds melden Insolvenz an
Die Gütersloher Fonds-Gesellschaft ACI hat für 4 ihrer 7 Dubai Fonds (II, III, IV, V) Insolvenzantrag beim Amtsgericht Bielefeld gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Norbert Westhoff, Adenauerplatz 4, 33602 Bielefeld bestellt. Weiterlesen
Pressemitteilung 28.09.2010 Anleger erringt Sieg über die Commerzbank wegen Vario Zins Plus Hybrid Anleihe
In einem Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Lübeck (Az. 12 O 323/09) hat ein pensionierter Anleger aus Bad Oldesloe einen Sieg gegen die Commerzbank erstritten. Der ehemalige Ingenieur investierte im Jahr 2006 20.000,00 € in eine Vario Zins Plus Hybrid Anleihe der Commerzbank (WKN: CK4578). In den ersten beiden Laufzeitjahren betrug die Verzinsung fest 5,25%, ab dem dritten Jahr 1,5% über dem 3-Monats Euribor. Jedoch stand dies unter der Bedingung eines nicht klar bestimmten Bilanzgewinns der Bank. Weiterlesen...
Pressemitteilung 03.9.2010 SAB Neue Welt Berlin Fonds fordert Ausschüttungen zurück
Die Zweite SAB Treuhand und Verwaltungs GmbH & Co. Berlin „Neue Welt Kapital-Wert“ KG hat im schriftlichen Verfahren ein sog. Entschuldungs- und Fortführungskonzept beschlossen. Es sieht vor, dass die Gesellschafter (= die Anleger) sämtliche erhaltenen Ausschüttungen bis zum 20.9.2010 zurück zahlen sollen. Weiterlesen...
Pressemitteilung 14. April 2010, Internetbetrüger werden immer dreister
Das Hamburger Abendblatt widmet einen Leitartikel den zunehmend immer dreister Methoden von Internetbetrügern. Bisher hatten die Opfer zumeist die fraglichen Internetseiten tatsächlich besucht und dabei übersehen, dass sie entgeltpflichtig sind. Wenn diese Entgeltpflicht nicht deutlich hervorgehoben ist, haben die Opfer eine gute Chance, die Zahlungsforderungen abzuwehren. Im vorliegenden Fall jedoch hatte die 70-jährige Mandantin gar keinen Internetzugang.
Pressemitteilung 3. Februar 2010 Anlegerin klagt wegen Cobold-Anleihen
Der Zusammenbruch der Lehman Bank hat auch Anleger betroffen, die in Cobold-Zertifikate der DZ-Bank investiert hatten. Das Schicksal dieser Kapitalanlagen war unter anderem an die Wertentwicklung der amerikanischen Pleite-Bank gekoppelt. Weiterlesen...
Pressemitteilung 9. März 2010 Bundesgerichtshof stärkt Rechte von Anteilseignern geschlossener Fonds.
Der Bundesgerichtshof hat in einer neuen Entscheidung (Az. II ZR 264/08) die Rechte von Anteilseignern geschlossener Fonds erheblich gestärkt. Er billigte dem klagenden Anleger entgegen der Vertragsbedingungen ein Recht auf Übersendung der Gesellschafterliste in elektronischer Form zu. Die Klauseln, mit denen dieses Recht im Gesellschaftsvertrag ausgeschlossen werden sollte, erklärte er für unwirksam. Das Recht, seine Mitgesellschafter kennenzulernen, sei derart selbstverständlich, dass es nicht wirksam ausgeschlossen werden könne. Damit ist ein erhebliches Hindernis für einzelne Anleger beseitigt, die zur Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen Fondinitiatoren Kontakt mit ihren Mitgesellschaftern aufnehmen wollten. Weiterlesen...
Artikel über Dr. Hoffmann in den Lübecker Nachrichten vom 22. Oktober 2009
Die Lübecker Nachrichten widmen einen Leitartikel (PDF-Dokument / 0.7 MB) einer Mandantin, die mit Global Champions Zertifikaten der Dresdner Bank erhebliche Verluste erlitt. Sie sucht Kunden der Bank, denen ähnliches widerfuhr, um gemeinsam vorzugehen. Wichtig!: Schadenersatzansprüche verjähren möglicherweise drei Jahre nach dem Kauf der Wertpapiere. Die Global Champions Zertifikate wurden im Jahr 2006 massiv verkauft. Hier ist höchste Eile geboten.
Pressemitteilung 14.10.2009 Steuernachzahlungen für Cinerenta-Fonds
Nach dem Desaster der VIP-Medienfonds müssen nun auch Anleger der Cinerenta-Fonds mit dem Schlimmsten rechnen. Das Finanzamt München hat ihnen die Gewinnerzielungsabsicht und damit den Anlegern die Verlustzuweisungen aberkannt. Den Anlegern drohen nun immense Steuernachzahlungen. Gleichzeitig hat nicht einer der Filme das in sie investierte Geld wieder eingespielt. Die beiden Geschäftsführer wurden zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Ein Teil der Ansprüche droht zum Ende des Jahres zu verjähren. Geschädigte Gesellschafter sollten umgehend ihre Ansprüche von einem Anwalt prüfen lassen. Denkbar ist Schadensersatz durch die Treuhänderin des Fonds, die Initiatoren und die Anlageberater wegen Falschberatung.
Pressemitteilung 14.10.2009 Riesenrad–Fonds „Global View“ vor dem Aus
Nach Medienberichten sind 200 Millionen Euro, die die DBM Fonds GmbH, ein Unternehmen der Privatbank Delbrück Bethmann Maffei, für den Bau von Riesenrädern u.a. in Berlin und Dubai eingesammelt hatte, verloren. Angeblich ist bisher lediglich das Fundament des Riesenrads in Peking erstellt worden. Anleger sollten rasch ihre Ansprüche gegenüber der Fondsgesellschaft und ihren Anlageberater prüfen. Schadensersatzansprüche wegen falscher Beratung und aus Prospekthaftung liegen hier nahe.
Pressemitteilung 5.10.2009 Neues BGH-Urteil gibt Tausenden von Anlegern neue Hoffnung
Der Bundesgerichtshof hat in einem nicht von mir erstrittenen Urteil vom 12. Mai 2009 (XI ZR 586/07) entschieden, dass im Falle einer fehlerhaften Anlageberatung die beratende Bank beweisen muss, dass sie nicht vorsätzlich gehandelt hat. Ersatzansprüche für vorsätzlich verursachte Schäden verjähren erst drei Jahre nachdem der Anleger Kenntnis von der Falschberatung erlangt hat. Nach Ansicht des Bargteheider Anlegeranwalts Dr. Ernst Hoffmann gibt dieses Urteil tausenden von Verbrauchern die Möglichkeit, vermeintlich verjährte Schadensersatzansprüche heute noch einzuklagen. Weiterlesen...
Anlegeranwalt Dr. Hoffmann in der Presse 30. September 2009
Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 30. September 2009 (PDF-Dokument / 1.2 MB) über eine von mir erhobene Klage gegen die Dresdner Bank vor dem Landgericht Lübeck. Meine Mandantin verlor mit Global Champions Zertifikaten eine fünfstellige Summe. Meiner Ansicht nach stehen ihre Chancen auf Schadensersatz gut, weil sie angesichts ihrer finanziellen Lage kein Risiko eingehen konnte. Dies teilte sie ihrem Kundenberater in Ahrensburg unmißverständlich mit. In rechtlicher Hinsicht darf man gespannt sein, wie das Gericht die Fragen der Sittenwidrigkeit und Vereinbarkeit der Zertifikate mit dem AGB-Recht entscheidet.
Landgericht Hamburg gibt Zertifikate-Opfern neue Hoffnung
Das Landgericht Hamburg hat in einer nicht von mir erstrittenen Entscheidung vom 15.12.2008 (Aktenzeichen 318 O 04/08) die Dresdner Bank zum Schadensersatz gegenüber einem Anleger verurteilt, dem sie ein "Dresdner Alpha Express Zertifikat II" verkauft hatte. Der geschädigte Rentner konnte dem Gericht glaubhaft vermitteln, dass er bei der Beratung deutlich seinen Wunsch nach einer sicheren Anlage zum Ausdruck gebracht hatte. Das Gericht urteilte, bei dem Zertifikat handle es sich um ein "reines Spekulationspapier mit Wettcharakter". Daher sei es mit dem Anlegerprofil nicht vereinbar. Dies begründet einen Beratungsfehler. Dieses Urteil dürfte wegweisende Bedeutung für künftige Klagen wegen spekulativer Zertifikate haben.
Pressemitteilung: Vortrag zum Kapitalanlagerecht am 7. September 2009
Der Bargteheider Anlegeranwalt Dr. Ernst Hoffmann hält am 7. September 2009 um 11:00 Uhr im Rathaus der Stadt Ahrensburg, Zimmer 601, einen Vortrag zum Thema "Senioren in der Anlagefalle". Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Risiken der der gängigsten Wertpapiere und Hinweise darauf, wie man sich vor Beratungsfehlern von Banken und Anlageberatern schützen kann. Ferner werden die Möglichkeiten der Rückgängigmachung von getätigten Anlagen und Schadensersatzansprüche erläutert. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter (04532) 261395.
Anleger und Ex-Mitarbeiter von Banken gesucht
Ich vertrete Anleger gegenüber verschiedenen Banken, unter anderem gegen die Dresdner Bank wegen des Verkaufs von Global Champions Zertifikaten, gegen die Commerzbank wegen einer Vario Zins Hybrid Anleihe und gegen die Citibank. Für die zu erwartenden Prozesse suche ich Zeugen, die Aussagen darüber treffen können, wie die Beratung bei ihnen abgelaufen ist. Wer als Zeuge vor Gericht geladen wird, ist verpflichtet, wahrheitsgemäß auszusagen. Dies geht einer etwaigen Verschwiegenheitsverpflichtung vor.
Anlegeranwalt Dr. Hoffmann in der Presse
Das Hamburger Abendblatt berichtet am 15. April 2009 in einem fast einseitigen Artikel über Dr. Hoffmanns Tätigkeit unter der Überschrift Risikoanlagen: Bargteheider Anwalt berichtet, was seine Klienten erleben" im Schnitt 50 bis 60% verloren". Geprellte Anleger sollten nicht kampflos aufgeben. Die Chancen, von der Bank aufgrund einer Falschberatung Schadensersatz zu erlangen, sind verhältnismäßig hoch. Mit einer kostengünstigen Erstberatung lassen sich die Erfolgsaussichten relativ sicher einschätzen.
Pressemitteilung: Vortrag zum Thema "Geschädigte Kapitalanleger sind nicht rechtlos"
Im Zuge der Finanzkrise haben Millionen Anleger Milliarden verloren. Betroffen sind insbesondere Rentner die ihre freiwerdenden Lebensversicherungen und ihr Sparbuch in Anlagen investiert haben, die nicht sicher waren. Wenn sie auf Anraten ihrer Bank oder eines Anlageberaters gehandelt haben und hierbei falsch beraten wurden, so gibt es Möglichkeiten Schadensersatz zu erhalten. Gleiches gilt, wenn der Prospekt falsche Informationen enthielt. In dem Vortrag werden Hinweise zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und Kündigungen der Anlagen gegeben. Weitere Themen werden das Prozesskostenrisiko und Verjährungsfragen sein.
Zeit und Ort: 02. April, 19:00 Uhr im Schützenhof in Bargteheide.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter (04532) 261395.
